Daten backupen
JSON.stringify(localStorage)
Daten wiederherstellen
Object.keys(objectdata).forEach(function(key) { localStorage.setItem(key, objectdata[key]); }
Daten backupen
JSON.stringify(localStorage)
Daten wiederherstellen
Object.keys(objectdata).forEach(function(key) { localStorage.setItem(key, objectdata[key]); }
Für die Entwicklung von Angular benötigen wir node.js und npm.
Wenn dies in den entsprechenden Versionen vorhanden ist installieren wir uns angular.
npm install -g @angular/cli
Nun starten wir unser Projekt, auch dies geht einfach über die Konsole.
-- projekt anlegen ng new my-test -- projekt starten cd my-test/ ng serve --open
Einzelne Komponenten können auch über die Konsole erstellt werden, das ist auch sehr sinnvoll, da wir uns so die händischen „includes“ sparen.
-- neue componente anlegen -- ng generate component name ng g c login
Wahrscheinlich benötigt die Anwendung auch ein Routing, hiefür bietet sich des RouterModule an.
Auch das ist schnell erledigt.
In der app.module einen Array mit Routen definieren, die Componenten müssen natürlich vorher definiert werden.
var routes = [ { path: "", component: HomeComponent, }, { path: "login", component: LoginComponent, }, { path: "home", component: HomeComponent }, { path: "admin", component: AdminComponent }, { path: '**', component: PageNotFoundComponent }, ]
Im Bereich Imports müssen diese nun gesetzt werden
@NgModule ... imports: [ ... RouterModule.forRoot(routes) ];
In der html Datei der App Componente muss nun noch die Ausgabe des Routings erfolgen.
Dafür genügt es an der Stelle wo der Content ausgegeben werden soll, die Directive router-outlet einzubinden.
geladen werden.
Um das 2-Wege-Data-Binding in Formularen zu nutzen benötigen wir noch das FormsModule.
Auch dies setzen wir in der app.module.
@NgModule ... imports: [ ... FormsModule ];
Die Verwendung im input tag des Forms sieht dann wie folgt aus:
Während sich für die Entwicklung der Angular App der Einsatz von
ng serve --open
durchaus lohnt, kann man die Anwendung für das Produktivsystem gebaut werden.
ng build
Es ist relativ einfach in einer Componente einen Rest Call abzusetzen.
constructor(protected http: HttpClient) { } ngOnInit() { this.http.get('meineUrl').subscribe(data => { console.log(data); }); }
Voraussetzung das dies funktioniert ist der Import des Modules „HttpClientModule“.
Dazu einfach in der app.module folgende Einträge setzen:
import {HttpClientModule} from '@angular/common/http'; .... @NgModule({ declarations: [ ... ], imports: [ .... HttpClientModule, .... ], })
Oftmals hat man das Problem, das nach dem entwickeln doch noch Debug Ausgaben in der Javascript Console erscheinen.
Gerade bei komplexeren Javascript Bibliotheken möchte man eventuell auch die Konsolenausgaben nicht alle löschen um beim späteren weiterentwickeln nicht alle logzeilen neu zu erfinden oder diese ständig ein- und auskommentieren.
Dazu schaffe ich mir gern eine eigene Logfunktionalität.
Hierfür benötige ich zwei Variablen.
useLog diese kann true oder false sein und gibt an ob ich das Logging aktiviere oder deaktivere
customConsole ist mein LogObjekt
Wenn die Variable useLog auf true gesetzt ist, wird einfach meine Variable customConsole auf die window.console gesetzt.
Ist useLog auf false gesetzt wird das komplette Logging deaktiviert.
var useLog = false; var useLog = false; if(useLog === true) { var customConsole = window.console; } else { var customConsole = { group : function () {}, log : function () {}, groupEnd: function () {} }; }
Nun kann ich in meinen Script meine schaltbare Logausgabe verwenden.
Ist useLog auf false gesetzt wird keine Ausgabe erzeugt.
customConsole.log("Meine Logausgabe")